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Es gibt Hotels, die beeindrucken. Und es gibt jene seltenen Häuser, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen, weil sie weit mehr sind als ein Ort zum Übernachten. Dieses außergewöhnliche Fünf-Sterne-SPA-Hotel gehört zweifellos zur zweiten Kategorie.
Schon beim Betreten offenbart sich eine Atmosphäre von zeitloser Eleganz und kultivierter Ruhe. Jeder Raum wirkt mit bemerkenswerter Sorgfalt komponiert – stilvoll, hochwertig und dabei niemals aufdringlich. Hier versteht man die hohe Kunst der Gastlichkeit in ihrer schönsten Form: aufmerksam, diskret und von einer Herzlichkeit geprägt, die authentisch wirkt.
Der Wellness- und SPA-Bereich ist schlichtweg spektakulär. Eine Oase der Entschleunigung, in der Architektur, Licht und Natur zu einem harmonischen Gesamterlebnis verschmelzen. Ob in den großzügigen Saunalandschaften, den exquisiten Ruhezonen oder den erstklassigen Anwendungen – jeder Moment vermittelt das Gefühl vollkommener Regeneration. Selten habe ich einen Ort erlebt, an dem Erholung derart mühelos gelingt und Luxus so selbstverständlich erscheint.
Das kulinarische Angebot verdient besondere Erwähnung. Die Haubenküche zelebriert Genuss auf höchstem Niveau und vereint handwerkliche Perfektion mit kreativer Raffinesse. Jedes Gericht erzählt eine Geschichte aus erstklassigen Produkten, feiner Aromatik und präziser Technik. Die Menüs überraschen, begeistern und bleiben lange in Erinnerung. Begleitet von einem exzellent abgestimmten Service entsteht ein Genusserlebnis, das sich mühelos mit den besten Häusern des Landes aber auch global messen kann.
Was diesen Aufenthalt jedoch wirklich außergewöhnlich macht, ist die Summe aller Details. Die kompromisslose Qualität, die spürbare Leidenschaft des gesamten Teams und die Fähigkeit, Luxus nicht zu inszenieren, sondern erlebbar zu machen. Hier wird nicht einfach Gastfreundschaft angeboten – hier wird sie gelebt.
Abgerundet wird das Gesamterlebnis durch ein außergewöhnlich vielfältiges Aktivitätsprogramm, das weit über das Übliche hinausgeht. Ob geführte Wanderungen durch die beeindruckende Naturkulisse, inspirierende Yoga-Einheiten oder weitere liebevoll konzipierte Kurse und Erlebnisse – das inkludierte Angebot verbindet Bewegung, Achtsamkeit und Entdeckung auf höchstem Niveau. Besonders bemerkenswert ist die Qualität der Betreuung: professionell, motivierend und zugleich angenehm unaufdringlich. So entsteht ein Mehrwert, der den Aufenthalt nicht nur bereichert, sondern ihm eine zusätzliche Dimension verleiht – individuell, stilvoll und perfekt auf das ganzheitliche Wohlbefinden abgestimmt.
Ein Ort, an dem die Zeit langsamer vergeht, die Sinne geschärft werden und man mit dem seltenen Gefühl abreist, etwas wahrhaft Besonderes erlebt zu haben. Für mich nicht nur ein Hotel, sondern eine Destination für unvergessliche Momente, die man gerne wieder besucht und das zu jeder Jahreszeit.
Dürfen wir vorstellen: Gusti.
Weißes Gefieder, leuchtend roter Kamm, und eine liebevolle, herzliche Art. Gusti ist das Maskottchen des Familien Natur Resorts Moar Gut im Salzburger Großarltal. Ein Hahn mit Zauberfedern und viel Charme, der hier keine bloße Dekoration ist, sondern echter Gastgeber. Und der uns direkt mit in seine Welt genommen hat. Er hat seine eigenen Gute-Nacht-Geschichten. Seine eigenen Songs. Und einen magischen Apfelbaum, unter dem die schönsten Abenteuer beginnen.
Es beginnt, bevor der Tag beginnt.
Irgendwo zwischen Bergwiese und Morgennebel meldet sich Gusti zu Wort. Der Tag ist da. Und er lässt sich nicht aufhalten.
Durch das Fenster fällt das erste Licht des Großarltals ins Zimmer, und für einen Moment liegt alles still. Diese besondere Stille, die man nur in den Bergen kennt. Die Art die man im Alltag völlig vergessen hat.
Dann ruft Gusti noch einmal: "Aufstehen.“
Erster Gang: Gusti begrüßen. Zweiter Gang: alle anderen Bauernhof-Tiere.
Gusti empfängt uns persönlich. Er steht da, als hätte er gewartet: mit seinem roten Kamm, der im Morgenlicht fast leuchtet. Am Streichelzoo ist die Welt noch taufrisch und alles riecht nach Wiese und frischer Bergluft. Die Tiere des Moar Gut sind keine Kulisse, sondern echte Bewohner und es bringt einen direkt zurück in die eigenen Kindheit, wenn man dort am Zaun steht und den Hasen, Ziegen, Eseln, Alpakas, und Schafen zuschaut. „Schaut wie sie sich freuen euch kennenzulernen“, sagt Gusti. Wir freuen uns auch.
Der Vormittag: Springen, klettern, staunen und zwischendurch einfach sein.
Das Moar Gut hält für jeden etwas besonderes breit und das mit voller Herzlichkeit und Liebe fürs Detail. Die Kletterwand fordert. Der Trampolining Park befreit. Die Sporthalle powert uns aus. Im Reitstall bei den Pferden finden wir Ruhe. Und zwischendurch entsteht etwas, das im Alltag so selten ist: einfach da sein. Zuschauen. Lächeln. Die Bergluft einatmen, ohne gleichzeitig an drei andere Dinge zu denken.
Irgendwo in der Ferne kräht Gusti einmal kurz. Als würde er sagen: Genau so. Genau das.
Der Nachmittag gehört uns und dem Spa.
Der Saunabereich des Moar Gut ist das stille Gegenstück zu Gustis lauter Lebensfreude. Hier ist alles so, wie es sein soll: ästhetisch, warm, bis ins letzte Detail durchdacht. Kein Element ist dem Zufall überlassen. Nicht das Licht, nicht die Materialien, nicht die Stille selbst. Man betritt diesen Bereich und spürt sofort, dass jemand sehr genau darüber nachgedacht hat, was Menschen wirklich brauchen, wenn sie ankommen wollen.
Die Sauna löst, was der Alltag monatelang zusammengepresst hat. Danach das Wasser im wunderschönen kleinen Bergsee. Danach die Ruhe.
Ich denke kurz an Gusti. Er würde hier im Adults Only Spa etwas verloren wirken. Aber irgendjemand muss ja draußen die Stellung halten.
Der Abend: Das Essen als wundervoller Abschluss des Tages.
Das Abendessen im Moar Gut ist kein schnelles Sattwerden. Die Küche trägt dieselbe Haltung wie das ganze Haus: Sorgfalt, Qualität, Herzlichkeit. Man schmeckt, dass hier jemand mit echter Freude kocht, nicht für eine Bewertung, sondern für den Moment. Frisch, fein, durchdacht. Das Frühstücksbuffet am Morgen war bereits ein stiller Beweis dafür, dass man sich hier wirklich Gedanken gemacht hat. Nicht über das Mindeste, das Gäste erwarten. Sondern über das Schönste, das möglich ist.
Am Abend sitzt man dann da, satt und still und dankbar, und denkt: Warum macht man das nicht öfter?
Und Gusti?
Der hat längst Feierabend. Er schläft irgendwo im Hof, das Gefieder aufgeplustert, den Kopf unter den Flügel gesteckt. Ein Hahn, der seinen Job gut gemacht hat. Morgen früh wird er wieder da sein. Pünktlich. Zuverlässig. Mit einem Krähen, das sagt: Der Tag ist da. Und er ist schön.
Danke, Gusti. Für die Zauberfedern, den Charme, und dafür, dass du uns daran erinnert hast, was Urlaub wirklich bedeutet.
Wir kommen wieder. ?
Es war so ein Bilderbuch-Urlaub, dass ich gerne so darüber berichten möchte, wie die schönsten Bilderbücher der Welt: Reisekataloge.
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Station 1: Mailand - das Urban Spa der Extraklasse
Italiens Modemetropole empfängt Sie wie ein luxuriöses City-Spa. Schon die Galleria Vittorio Emanuele II wirkt wie eine riesige Glaskuppel über einem Entspannungsraum, in dem man minutenlang nur den Blick nach oben richten muss, um sich wie unter einem lichtdurchfluteten Dachfenster zu fühlen. In einer Seitengasse erwartet Sie ein süßes Ritual: quaderförmiges Gebäck, unscheinbar von außen, doch gefüllt mit Vanille, die sich wie ein kleiner Detox-Moment auf der Zunge entfaltet.
Wer sich kulinarisch verwöhnen lassen möchte, findet in den Auslagen frische, farbenfrohe Pasta, die so köstlich zubereitet wird, wie sie aussieht. Im Schaufenster glänzen Bialetti-Kännchen neben Campari-Flaschen, kleine Souvenirs einer pulsierenden Auszeit zwischen Mode und Kultur. Die vielen versteckten Innenhöfe, in denen Pflanzen Wohnhäuser in Paläste verwandeln, sind wie willkommene Ruheräume im Stadtgetümmel. Und wer schließlich sein Wohlfühlprogramm krönen möchte, steigt hinauf auf das Dach des Mailänder Doms, wo beeindruckende Architektur und Ausblicke wie nirgends sonst auf der Welt locken.
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Station 2: Varese - das spirituelle Kneipp-Becken
Nur eine kurze Reise entfernt erwartet Sie der Heilige Berg von Varese, ein UNESCO-Welterbe und zugleich ein Ort der inneren Einkehr. Der Pilgerweg dorthin gleicht einem Kneipp-Becken für den Geist: Jeder Schritt erfrischt, jede Kapelle am Wegesrand wirkt wie ein kleiner meditativer Aufguss, der die Gedanken klärt und die Seele beruhigt.
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Station 3: Comer See - das Private-Lake-Retreat
Am Ufer des Comer Sees offenbart sich ein Rückzugsort, der mit keiner anderen Wellness-Reise vergleichbar ist: Im Victoria Beach Club in Menaggio entspannen Sie im Whirlpool unter freiem Himmel und anschließend in hochwertigen Seestrandliegen mit Blick auf Wasser und Alpen. Wer sich nach Bewegung sehnt, findet in den Bergen vor Bellagio sein einzigartiges Wanderparadies. Der Weg führt vorbei an friedlich grasenden Kühen, während sich unter Ihnen die Stadt und der See ausbreiten wie eine Natur-Massage für die Sinne.
Selbst eine öffentliche Toilette mit dem Blick durch eine runde Fensterluke direkt auf den See gleicht einem Panorama-Peeling für das Herz. Zwischen den Gassen von Bellagio wartet die nächste süße Versuchung: Gelato, cremig und bunt, Dolce Vita inklusive. Auf der letzten Station, dem hoch über Varenna gelegenen Castello di Vezio, erleben Sie Geschichte von ganz oben und können mit einem spektakulären Ausblick über das Herz des Sees Ihre Reise noch einmal Revue passieren lassen.
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Zwischen Aperitivo und Aussicht, zwischen Cappuccino und Caprese, tanken Körper, Geist und Seele neue Energie. Es ist eine Rundreise, die urbane Lebendigkeit und selige Stille vereint. Wie ein Wellnesshotel, dessen Lobby, Rooftop-Sauna und Infinity-Pool über ganze Städte verteilt sind.
Buchbar jederzeit. Verlängerung dringend empfohlen.
Eine Woche Urlaub im Hochsommer im Juli in Oberstdorf , leider passte das Wetter nun mal überhaupt nicht zu unseren kurzen Wandershorts, den Sonnentops, auch für unsere Sonnenbrillen oder die Sonnencreme gab es nichts zu tun. Unsere Wanderstiefel waren zu einer Zwangspause verdammt.
Dafür winkte uns die Trettachspitze mit einem Glanz aus Puderzucker zu, die Regenpfützen lagen uns überall zu Füßen. Anstatt Schweißperlen, grüßten uns ringsherum die hüpfenden Regentropfen.
Mein Mann und ich benötigten dringend eine Auszeit von diesem Schmuddelwetter, wir überlegten hin und her. Die Rettung nahte am nächsten Morgen - nein - wir wurden nicht von einem wunderschönen Sonnenstrahl geweckt, sondern durch strömenden Regen. So entschlossen wir uns zur Buchung des Tageswellness-Angebotes im Hotel Tanneck in Fischen. Wir tauschten einfach kurzerhand die Wanderstiefel gegen unsere Badeschlappen. Dieser Tag, war ein von der 1. Sekunde an durchweg gelungener Urlaubstag. Das Hotel Tanneck ist ein behagliches Ruhenest, das schon beim Betreten entschleunigt und begeistert zugleich. In dem atemberaubenden Wellnessbereich, genossen wir
einen kompletten Tag, mit allem, was das Wellnessherz berührt. Egal, ob schwimmen, saunieren, relaxen, kneippen, oder leckeres Essen, besonders der Cappuccino-Kuchen ein Traum, alles war mehr als perfekt. Auffallend imposant war auch die Kuhstallsauna, die einem durch die 4, mit Viehscheid eigentlich 5 Jahreszeiten der Bergbauern trägt. Die Panorama Dach-Lounge mit Sole-Whirlpool,
wo man sich dem Himmel so nahe fühlt. Der Alpin-Park am schilfbewachsenen Naturteich mit Wasserfall, berieselt die Gäste von Kopf bis Fuß mit der Urkraft der Natur. Zum Ausklang, gönnten wir uns nochmal eine kleine Auszeit auf den Schwebeliegen, um nachhaltig Kraft zu tanken und bewusst kleine Momente der Dankbarkeit zu genießen. Erst gegen 20 Uhr kamen wir wieder gut erholt und total positiv gestimmt in unserer gemütlichen Ferienwohnung in Oberstdorf/Tiefenbach an.
Manchmal kann schlechtes Wetter doch auch etwas sehr Positives haben.
Ach, und siehe da, am nächsten Morgen, da gaben die Wolken doch langsam aber sicher die Bergspitzen wieder frei. Voller Freude beglückten uns die ersten blauen Wolkenlücken, zaghaft blitzte die Sonne um die Ecke. Wir machten uns auf den Weg, zu meinem persönlichen Lieblingsplatz im Allgäu, dem Moorweiher, nahe Oberstdorf, der perfekte Ort, um die Schönheit der Natur inmitten atemberaubender Bergkulisse, sowie die entspannende Atmosphäre, mit all ihren Facetten, voll und ganz zu genießen. Dieser Ort ist Wellness pur, für die Seele.
Vielen herzlichen Dank an die Angestellten des Hotel Tanneck in Fischen, für die sehr kurzfristige und unkomplizierte Buchung und den wunderschönen unvergesslichen Tag. Ein besonderer Dank an die freundliche Dame an der Rezeption, für den äußerst netten und zuvorkommenden Empfang.
Außerdem allen Glückspilzen, welche sich über die traumhaften Urlaube freuen dürfen, eine fantastische Zeit, welche von einzigartigen Momenten umgeben und geprägt sein soll.
Mein schönstes Wellnesserlebnis durfte ich in der Seezeitlodge Hotel & Spa erleben. Ein Ort, an dem man den Alltag bereits beim Ankommen hinter sich lässt. Schon der herzliche Empfang vermittelte pure Entspannung und das Gefühl, willkommen zu sein. Den ganzen Tag über wurde ich mit kleinen, exquisiten Köstlichkeiten verwöhnt, während das vielfältige Frühstück keine Wünsche offenließ. Die traumhafte Sauna- und Spa-Landschaft fühlte sich an wie ein Kurzurlaub im siebten Himmel. Besonders unvergesslich war die wohltuende Massage zwischen den Saunagängen. Ob auf den Sonnenliegen, im Außenpool oder mit Blick auf den glitzernden See und die umliegenden Wälder, überall spürte man Ruhe, Wärme und Geborgenheit. Abgerundet wurde der Tag durch ein exzellentes Abendessen auf der wunderschönen Terrasse und einen gemütlichen Ausklang am Feuer. Die Seezeitlodge ist für mich der perfekte Ort, um Körper und Seele vollkommen zur Ruhe kommen zu lassen. Es ist für mich der perfekte Ort für Erholung vor der Haustür.
Es gibt einfach diese Tage, an denen man es spürt: Ich brauche eine Wellness-Auszeit – und zwar jetzt sofort. Genau so ein Tag war es, als wir beschlossen, loszufahren. Und das Wetter hätte nicht perfekter sein können: sonnig, warm und einfach einer dieser Tage, an denen man sich das Lächeln nicht aus dem Gesicht wischen kann.
Während meines Aufenthalts im Seezeitlodge Hotel & Spa erlebte ich einen der unvergesslichsten Wellnesstage überhaupt. Nach einem kurzen Spaziergang entlang des Bostalsees machten wir uns auf den Weg hinauf zur Seezeitlodge, bereits umgeben von Natur und einer wachsenden inneren Ruhe.
Schon beim Ankommen war ich vollkommen beeindruckt. Die Architektur und das Design waren so einzigartig und durchdacht, dass ich sofort den Drang verspürte, jeden einzelnen Bereich zu entdecken. Es fühlte sich an wie das Betreten eines wunderschön gestalteten Labyrinths – hinter jeder Ecke wartete eine neue Überraschung. Innen wie außen gab es so viel zu entdecken, dass ich mich fühlte wie ein Kind an Weihnachten, das Geschenk für Geschenk auspackt. Von diesem ersten Moment an schien die Zeit langsamer zu vergehen, und der Entspannungsmodus war sofort aktiviert.
Anschließend ging es in den Spa-Bereich, wo wir zunächst ein entspanntes Bad im Pool genossen. Vom Innenbereich aus schwammen wir langsam nach draußen, als sich die große Glasfront öffnete und Innen- und Außenbereich nahtlos miteinander verschmolzen. Dieses Hinausgleiten in den Außenpool fühlte sich fast surreal an – umgeben von frischer Luft und Natur, die sich weit öffnete. Nach dem Sonnen und entspannten Treiben im warmen Wasser machten wir uns auf den Weg zur Snackbar, wo wir mit einem erfrischenden Glas kaltem Gurkenwasser begrüßt wurden. Dort gönnte ich mir meinen Lieblingssnack – knuspriges Karaage Chicken, asiatischer Art. Die perfekte Zwischenmahlzeit: leicht, aromatisch und genau das Richtige in diesem Moment.
Das absolute Highlight war jedoch das Saunaerlebnis. In der Außensauna wurden wir Teil eines einzigartigen, keltisch inspirierten Rituals. Sanfte keltische Musik erfüllte den Raum, während Kräuteraromen und feiner Rauch eine fast mystische Atmosphäre schufen. Es fühlte sich an, als wären wir in eine andere Dimension eingetaucht – völlig vertieft in diese mystische keltische Reise, die uns weit zurück in die Zeit zu tragen schien, während die Außenwelt einfach verschwand. Der Einsatz von Banja-Zweigen bei den Aufgüssen machte die Hitze intensiv und gleichzeitig unglaublich beruhigend – das Nervensystem war vollkommen aktiviert und gleichzeitig in tiefster Entspannung, kraftvoll und beruhigend zugleich.
Im Anschluss saßen wir am Feuer und beobachteten, wie die Sonne langsam hinter der Landschaft unterging. In der Mitte stand ein großer Kessel mit warmem Tee, aus dem wir aus rustikalen Holzbechern tranken. Das Knistern des Feuers, die kühle Abendluft und diese besondere Stille machten den Moment vollkommen.
Zum Abschluss dieses besonderen Tages ging es für uns ins Restaurant LUMI – und das Essen dort war schlichtweg next level. Nach einem so wohltuenden Wellnesstag freuten wir uns auf ein leckeres Abendessen, genau das, wonach unsere Bäuche verlangten. Jeder Gang war durchdacht, geschmackvoll und mit spürbarer Liebe zum Detail zubereitet – der perfekte Ausklang eines unvergesslichen Tages.
Für mich war die Seezeitlodge weit mehr als nur ein normales Wellnesshotel. Es ist ein Ort zum Entdecken, zum Entschleunigen und um mal so richtig abzuschalten. Ein Erlebnis, das nachwirkt und mir noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Mein schönstes Wellness-Erlebnis durfte ich in der Wellnessresidenz Alpenrose erleben. Schon beim Ankommen spürte ich eine besondere Ruhe, die mich sofort den Alltag vergessen ließ. Der großzügige Spa-Bereich mit seinen warmen Pools und stilvollen Ruheräumen bot pure Entspannung. Besonders beeindruckt hat mich die Massage, die Körper und Geist in Einklang brachte. Auch die liebevoll gestalteten Zimmer sorgten für höchsten Komfort. Umgeben von der alpinen Natur fühlte ich mich rundum geborgen. Dieses Erlebnis war nicht nur Erholung, sondern ein echtes Eintauchen in eine Welt des Wohlbefindens, die ich jederzeit wieder erleben möchte.
Es gibt Momente, da muss man die Welt kurz anhalten, um sie wieder spüren zu können. Mein Highlight im Mai 2025 auf Kreta war genau ein solcher Moment – eine ehrliche, unaufgeregte Begegnung mit der Stille.
Manchmal beginnt die Erholung schon mit einem Kontrast. Ich erinnere mich an den Tag unserer Abreise im Mai 2025: Der Himmel am Flughafen war wolkenverhangen, ein diffuses, fast melancholisches Grau legte sich über die Landebahn, während wir aus dem Terminal auf die markant blau-weiß gestreifte Condor-Maschine blickten. Es war genau jener Moment, in dem man die Hektik der letzten Wochen noch im Nacken spürt, sich aber gleichzeitig nach dem fernen Licht sehnt. Ein Abflug aus dem Alltag, hinein in das Ungewisse.
Als das Flugzeug dann durch die Wolkendecke brach und die ersten Sonnenstrahlen mich erreichten stieg die Vorfreude auf einen warmen entspannten Urlaub.
Doch was uns auf Kreta erwartete, war kein gewöhnlicher Urlaub. Es war eine ehrliche, unaufgeregte Begegnung mit der Langsamkeit, die sofort beim Betreten des Resorts einsetzte. Wenn man die Terrassentür des eigenen Zimmers aufschiebt, verändert sich die Atmung. Vor einem liegt der private Pool, dessen klares, türkisfarbenes Wasser fließend in das tiefe Blau des lybischen Meeres überzugehen scheint, flankiert von der eleganten Schlichtheit heller Natursteine und einem sanft im Wind wehenden, cremefarbenen Sonnenschirm. Hier wurde nicht einfach nur Luxus gebaut – hier wurde ein Raum für Stille geschaffen.
Mein absolutes Wellnesshighlight ereignete sich an einem dieser frühen Maitage, noch bevor die Sonne den Horizont berührte. Während das Resort noch in tiefem Schlaf lag, zog es mich hinaus. Die Morgenluft war angenehm kühl, fast erfrischend auf der Haut, während das Wasser des Pools einladend plätscherte.
Mit dem ersten, lautlosen Eintauchen schien sich jeglicher Ballast aufzulösen. Ich schwamm ein paar ruhige Bahnen und trieb schließlich an den äußersten Rand des Beckens. Der Blick von dort oben war überwältigend: Nichts als die unendliche Weite des Meeres, auf dem die ersten goldenen Sonnenstrahlen des Tages wie flüssiges Gold tanzten. In dieser absoluten Isolation, nur begleitet vom sanften, rhythmischen Rauschen der fernen Brandung, die unten am Strand in feinsten, weißen Schaumkronen auslief, erlebte ich eine seltene Form der Klarheit. Es war kein Moment, den man für ein schnelles Foto inszeniert; es war ein Moment, den man tief einatmet. Diese bewusste, meditative Einsamkeit vor der Kulisse der erwachenden Natur ist für mich die reinste Definition von Wellness.
Diese tiefe, innere Ruhe zog sich wie ein roter Faden durch den gesamten Aufenthalt und fand jeden Abend ihre harmonische Fortsetzung. Wenn der Tag langsam ausklang und sich der kretische Himmel in ein dramatisches Farbspiel aus glühendem Orange und sanftem Violett verwandelte, saßen wir auf der Holzterrasse. Ein gutes Glas tiefroter, lokaler Wein in der Hand, der Blick über die dämmernde Küstenlinie – das war die kulinarische und seelische Abrundung eines perfekten Tages.
Wellness Heaven bedeutet für mich nicht das laute Spektakel, sondern genau diese Kunst des Weglassens: Die Reduktion auf das Wesentliche, gepaart mit einer tiefen, ehrlichen Gastfreundschaft. Kreta hat mir im Mai 2025 nicht nur eine Auszeit geschenkt, sondern einen inneren Anker, den ich noch heute in mir spüre, wenn ich das Plätschern von Wasser höre oder den verfärbten Himmel bei Sonnenaufgängen sehe.
Im August 2025 war ich mit meiner Patentante einige Tage in der wunderschönen Seezeitlodge am Bostalsee. An einem Tag war es 30 Grad und nach unserem vorzüglichen Frühstück mit Seeblick machten wir uns auf den Weg zum Schwimmteich oberhalb des Hotels.
Wir fanden einen wunderbaren Platz unter einem Bäumchen, wo wir unsere Liegen platzierten.
Es wehte ein zarter Wind, der uns etwas Kühle brachte und wir genossen die zauberhafte parkähnliche Umgebung.
Meine Tante konnte sogar einmal mit meiner Hilfe ins Wasser gehen. Das hatte sie schon Jahre nicht mehr getan und sie war so froh und stolz darüber.
Das war ein herrlicher Tag für uns, den wir beim vorzüglichen 4 Gang-Menü am Abend auf der gemütlichen Terrasse ausklingen ließen.
Nach einem langen Skitag fühlt sich das warme Wasser wie eine Belohnung an. Müde Beine, rote Wangen und dieser angenehme Mix aus Erschöpfung und Zufriedenheit – genau dafür ist dieser Moment gemacht. Ich sitze im Pool, lasse den Blick über die Berge schweifen. Der Wilde Kaiser wirkt so nah und gleichzeitig unendlich weit, als würde er mich daran erinnern, wie klein der Alltag manchmal ist.
Die klare Luft, das leise Plätschern des Wassers und die letzten Sonnenstrahlen schaffen eine besondere Stimmung. Der Trubel von der Piste ist längst verschwunden, zurück bleibt nur dieses Gefühl von Zufriedenheit. Ich atme tief ein, schließe für einen Moment die Augen und genieße einfach das Hier und Jetzt. Genau solche Augenblicke sind es, die bleiben – ehrlich, ruhig und voller Kraft.
@kraftalm
Es war Montag. Ein Montag, wie er im Buche steht: drei Meetings, zwei Deadlines, null Pausen. Mein Laptop beschloss pünktlich um 16 Uhr, ein Update einzuspielen, und der Drucker spuckte nur leere Blätter aus – vermutlich aus Solidarität. Kurz: Der Tag war ein tanninhaltiger, schwer verdaulicher Billigwein.
Als ich nach Feierabend endlich nach Hause kam, war mein Energielevel irgendwo zwischen „leerer Akku“ und „Stein“. Ich ließ mich aufs Sofa fallen, das mittlerweile mehr über meine Lebenskrisen weiß als mein Therapeut, zündete den Kamin an und schenkte mir ein Glas Rotwein ein. Der Rotwein im Glas schimmerte verheißungsvoll – ein letzter Rest Würde an einem ansonsten desorganisierten Tag. Ich schwenkte das Glas und die Flammen spiegelten sich darin wider, als wollten sie mir zuflüstern: „Na los, komm doch rein – hier unten findest du deine relaxatio.“ Und plötzlich hatte ich das Gefühl, dass nicht der Wein sich bewegte, sondern ich mich selbst. Ich schmunzelte und versank in den Tiefen meiner Bayerwald-Cuvée…
… und ich landete im Lindenwirt in Drachselsried.
Der Wein hatte mich tatsächlich dekantiert – raus aus dem stressigen Alltag, rein in eine Welt, die definitiv keine To-do-Listen kannte. Ich blinzelte, schaute mich um und atmete tief ein. Ich spürte, wie der Tag langsam aus mir wich – und vor mir breitete sich der Lindenwirt aus wie ein Wein im Glas, der sich langsam öffnet und nur darauf wartet, mit allen Sinnen verkostet zu werden:
Farbe – Rubinrot trifft Lindengrün
Zuerst fällt mir die Farbpalette ins Auge: das strahlende Grün der namensgebenden Linde im Hof, das Steingrau der Polstermöbel in der Lobby, das bernsteinfarbene Licht der flackernden Kerzen und die warmen Holztöne. Es wirkt, als hätten Architekt und Natur zusammen eine Cuvée gemischt, die Ruhe und Behaglichkeit in mir ausbreitet. Ich lehne mich kurz zurück und merke, wie allein diese Farbwelt meinen Montag vergessen lässt.
Aroma – Bukett aus Fichtennadel, Zirbenholz und Butterkuchen
Ich atme tief ein. Nicht dieses „Wellnesscenter-Vanille“-Gedöns – nein: Hier riecht es nach echter Luft, nach Bayerwald, nach Holz und einem Hauch von frisch gebackenem Butterkuchen aus der Küche, der wahrscheinlich gerade aus dem Ofen kommt und meine Diät unterwandern will. Im Spa weht ein feiner Duft von Zirbe, und ich kann fühlen, wie mein Cortisolspiegel beim Einatmen fällt. Dieser Hausduft könnte gut und gern „Lindenwirt Nr. 5“ heißen – sanft, authentisch und eindeutig nicht im Drogeriemarkt erhältlich.
Geschmack – Vom Gaumen bis zur Seele
Beim Frühstück greife ich zu einem frisch gepressten Orangensaft, dazu ein Vollkornbrötchen mit selbstgemachter Nussbutter, Quark und frische Beeren. Jeder Bissen schmeckt wie ein perfekt ausbalancierter Wein: die Säure des Obstes, die cremige Textur des Quarks, die nussige Tiefe der Butter. Ein Schluck Kräutertee bringt eine zitronige Frische, die mich auf den Tag vorbereitet. Abends im Restaurant wird serviert, was man nur „essbare Entschleunigung“ nennen kann. Ein Sellerieschaum mit Trüffelduft, der mich spontan zu einem besseren Menschen macht. Ein Hauptgang so fein abgeschmeckt, dass ich kurz überlege, den Koch zu adoptieren. Das Dessert (Kaiserschmarrn mit Vanilleschaum) bringt mich an den Rand der spirituellen Erleuchtung – oder zumindest an den Rand meines Gürtellochs. Ich erkenne: Geschmack im Lindenwirt stillt keinen Hunger. Er berührt etwas Tieferes. Vielleicht den Magen – vielleicht aber auch einfach die Seele.
Körper – Getragen von Wasser und Wald
Der Naturbadeteich lädt ein, und ich tauche hinein: Das Wasser ist klar, frisch und erweckt jeden Sinn. Kleine Kiesel am Beckenrand kitzeln meine Fußsohlen wie feine Mineralnoten in einem edlen Rotwein. Anschließend folge ich dem hauseigenen Weg der Stille, vorbei an den sieben Kraftplätzen, wo Quellen, Felsen und weicher Waldboden zu sehen und spüren sind. Jeder Schritt fühlt sich an wie ein Gespräch mit der Natur, das den Rhythmus meines Alltags verlangsamt. Später lasse ich mich in den Ruheräumen, die wie ein Waldrefugium scheinen, nieder. Während ich tief ausatme, spüre ich, wie Anspannung und Hektik von mir abfallen. Im Lindenwirt fühle ich mich wie ein Wein, der lange im Barrique gereift ist: sorgfältig gelagert, wohlig gewärmt und bereit, seinen vollen Charakter zu entfalten.
Abgang – Mit Tiefenentspannung
Nach der Schröpfmassage liege ich noch einige Minuten im Ruheraum. Die Unterdruckcups haben meine Rückenverspannungen gelöst, jeder Muskel summt zufrieden. Ich schließe die Augen und fühle den Moment. Jede Bewegung, jeder Atemzug hallt nach, wie der lange Abgang eines feinen Rotweins, der sich sanft im Gaumen verteilt. Stunden später noch spüre ich das Wohlgefühl in Armen und Beinen, in Schultern und Nacken – ein Nachklang, der den Stress des Montags endgültig vertreibt.
Alter & Reifung – Voller Charakter
Der Lindenwirt ist kein junges, hippes Trendhotel. Er ist ein gereifter Jahrgang mit Rückgrat und Geschichte. Hier wird nichts überinszeniert, keine Selfie-Wand, kein „Silent Spa mit Bluetooth-Box“. Der Lindenwirt zeigt seine Reife in jedem Detail: Holz, edles Grau, Naturbadeteich, Pfad der Stille, sieben Kraftplätze – alles ist sorgfältig aufeinander abgestimmt. Nichts ist gehetzt, alles ist harmonisch, bedacht und voller Persönlichkeit. Diese subtile Eleganz muss man nicht laut aussprechen – man spürt sie. Wie ein Wein, der weiß, was er kann, und nichts beweisen muss.
Langsam öffnete ich die Augen: Der Kamin knisterte, der Wein war fast leer, und das Sofa, auf dem ich gelandet war, sah genauso aus wie vor meinem Ausflug in den Bayerwald – nur dass ich mich jetzt wie neugeboren fühlte. Mein Handy blinkte: zwölf neue E-Mails, To-do-Listen, Erinnerungen, Termine. Ein Montag im Schnelldurchlauf. Normalerweise würde mich das in Panik versetzen. Doch jetzt, in diesem Moment, fühlte sich alles plötzlich weit weg an. Ich lehnte mich zurück, nippte noch ein letztes Mal am Glas, lächelte und dachte: Dieser Lindenwirt ist kein alltäglicher Tropfen. Er ist ein Jahrgang, den man nicht vergisst. Kein Wein für Zwischendurch, sondern einer zum Genießen mit langem Nachhall. Wellness im Lindenwirt hört nicht auf, nur weil das Glas leer ist. Es lebt von den Erinnerungen, von den kleinen Momenten zwischen Wasser, Wald und Kamin. Und während schon wieder die nächste E-Mail aufploppte, wusste ich: Ich werde nachbestellen.
Wir haben die zeit so sehr genossen und würden so schnell wir möglich gern wieder zu Gast in diesem Resort sein. Wir haben uns super wohl gefühlt und können es jedem mehr als wohl gefühlt. Unser Zimmer war direkt am Meer gelegen. Die Anlage ist groß und verfügt über mehrere Strandabschnitte, Liegen und Sonnenschirme. Auch ein angrenzender Tierpark mit Eseln, Schweinen, Gänsen, Ziegen und vielem mehr gehört zum Hotel und ist super um hier zeit zu verbringen. Mit oder auch ohne Kinder perfekt für einen besuch. Wir würden jederzeit wiederkommen.
Wir haben eine unvergessliche Woche im Wellnesshotel Jagdhof im Bayerischen Wald verbracht. Das Hotel überzeugt durch seine qualitativ hochwertige Küche, die mit kreativen Gerichten und regionalen Spezialitäten begeistert. Besonders beeindruckt hat uns unsere Turmsuite, die mit einem bequemen Bett und einer geschmackvollen, modernen Einrichtung zum Wohlfühlen einlädt.
Abends genossen wir entspannte Momente an der Cocktailbar, begleitet von Live-Musik, die für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgte. Der edle Wellnessbereich bot zahlreiche Möglichkeiten zur Erholung, von Sauna und Dampfbad bis zu wohltuenden Massagen, während die herrliche Aussicht auf die bewaldeten Hügel des Bayerischen Waldes das Erlebnis perfekt abrundete.
Insgesamt war unser Aufenthalt geprägt von Komfort, Genuss und Erholung – ein ideales Ziel für alle, die eine Kombination aus qualitativem Essen, stilvollem Ambiente und entspannendem Wellness suchen.
Wir kommen wieder.
Unsere kleine Auszeit im Jagdhof war etwas ganz Besonderes. Mein Mann und ich konnten den Alltag für ein paar Tage hinter uns lassen und einfach nur Zeit miteinander genießen. Zwischen Wellness, leckerem Essen, Ruhe und wunderschönen Momenten haben wir neue Energie getankt. Es tat gut, gemeinsam zu entspannen, zu lachen und einfach einmal nichts planen zu müssen. ? Diese gemeinsame Zeit hat uns wieder gezeigt, wie wertvoll es ist, sich bewusst Zeit füreinander zu nehmen. Wir haben jeden Augenblick genossen und viele schöne Erinnerungen gesammelt. Ein kleiner Urlaub vom Alltag, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Meine schönsten Momente sind die, die ich gemeinsam mit meiner Familie sammele. Hierfür gibt es neben unserem zu Hause einen weiteren besonderen Ort, sozusagen unser zweites Zuhause, „Daheim beim Stanglwirt“. Dort anzukommen, den besonderen Geruch des Zirbenholzes wahrzunehmen, sich sofort umsorgt zu fühlen, lässt einen direkt abschalten und wohlfühlen. Mit Blick auf den Wilden Kaiser genießen wir die frische Bergluft und starten voller Vorfreude in den Tag. Nach dem Frühstück findet jeder ein passendes Programm, sei es Tennis spielen, Wandern, Abschalten im Wellnessbereich, gemeinsames Spielen auf dem Kinderbauernhof oder den Rekord beim Rutschen aufstellen. Abwechslung und Erholung gehen hier einher. Wir versuchen den Besuch im Stanglwirt mindestens einmal im Jahr fest in unsere Urlaubsplanung zu integrieren. Und am Ende unseres Aufenthalts heißt es: „Nach dem Stanglwirt ist vor dem Stanglwirt.“
Mein Mann und ich wollten 4 Tage eine kurze Auszeit im Münsterland machen. Klingt erstmal nicht spektakulär. Wir hatten eine tolle Zeit dort und konnten uns super erholen. Wir hatten viel Spaß und auch wenn das Münsterland nicht weit weg ist, strahlt es jede Menge urlaubsfeeling aus. Die Ferienwohnung war klein. 35 Quadratmeter aber das hat uns gereicht. Wir brauchten sowieso nur uns. Der Urlaub ging 5 Tage. Ein paar Wochen nach unserem Urlaub dann die freudige Nachricht: wir bekommen ein Baby.. Nach dem Besuch beim Frauenarzt war klar: der kurze Urlaub im unspektakuläre Münsterland hat uns unser kleines Wunder geschenkt, woran wir garnicht mehr geglaubt haben.
Leise, ganz leise, höre ich den weichen Ton der Panflöte und fühle mich wie ein Adler, der frei und leicht über die Wipfel der Bäume gleitet, das Grün der Blätter und das Dunkelgrün des Amazonasflusses überblickend. Die Wärme der Panoramasauna verstärkt die Illusion weit, weit weg zu sein. Weg vom Alltag, den Sorgen, einfach sein - im Hier und Jetzt, das Morgen ist noch fern.
Dann öffne ich meine Augen und was ich sehe ist ein farbenfroher Herbstwald: Indian Summer im Bayerwald - nicht weniger schön als in meiner Traumreise von vorhin.
Und das ist nicht das einzige schöne Erlebnis im St. Gunther: Ein herzlicher, unkomplizierter Empfang an der Rezeption lässt uns relaxed in unseren Wellnesstag starten. Der Frühstücksraum ist geschmackvoll und gemütlich eingerichtet, die Tische liebevoll gedeckt und auf der Serviette erfreut uns ein "Schön, dass Du da bist." Zum Geniessen
erwartet uns ein Büffet, das sich sehen lassen kann. Eine riesige Auswahl an Cerealien und Superfoods wie Hanf- oder Chiasamen, verschiedene Joghurts, pflanzliche Milchalternativen für VeganerInnen und köstliche Früchte von A wie Ananas bis Z wie Zitrusfrüchte sorgen für einen "gesunden" Start in den Tag. Auch Fleischtiger kommen nicht zu kurz, denn hier liefert die hauseigene Metzgerei ihre Köstlichkeiten. Käse, vegetarische Aufstriche, Eierspeisen und gebratenes sowie rohes Gemüse, verschiedene Brotsorten und ein Gugelhupf sowie Gebäckteilchen runden das Ganze ab. Flüssiges gibt es am Kaffeeautomaten, wo auch Teeliebhaber aus einer Vielfalt von Mischungen auf ihre Kosten kommen. Daneben stehen auch feine Säfte zum Degustieren bereit. Kurzum: hier findet sich jeder etwas. Und wer nicht ist selber schuld.
Frisch gestärkt packen wir unsere weichen Filz-Wellnesstaschen und gehen los in Richtung Wellnessbereich. Auf dem Weg durch das Hotel fallen uns immer wieder kleine Details auf: alles ist wunderschön und mit viel Liebe dekoriert. Auch das sogenannte Saunadorf kann sich sehen lassen: 7 verschiedene Saunen, Erlebnisduschen, Nebelduschen mit Wasserfall, ein kleiner Barfussweg, ein tolles, beheiztes Aussenbecken mit Rundblick auf den Bayerwald sowie ein Indoorpool, bei dem wieder auffällt, wie stimmig hier alles gestaltet wird: an der Wand sind die Bayerwaldberge aus Stein nachgebildet und beschriftet und auf den grossen Panoramafenstern mit Sims laden Kissen zum Anlehnen und Innehalten ein.
Wir fahren regelmäßig mit der Familie in den Jagdhof. Normalerweise ist es schwierig, dass sich alle einig sind, hier stimmt jeder klar zu. Das Essen is einmalig, der neue Wellnessbereich ein absoluter Traum und das nette Personal gibt es in keinem anderen Hotel. Die Zimmer sind sehr sauber. Abends ist oft live Musik oder zum Beispiel eine Modenschau geboten. Langeweilig wird es im Jagdhof also nie. Wenn es der Oma möglich ist, werden wir im Winter wieder kommen.
Unser bisher schönster Wellness Urlaub war im Jagdhof Hotel in Römbach und sind immer noch begeistert. Vom ersten Moment an haben wir uns unglaublich willkommen und wohlgefühlt. So eine herzliche Atmosphäre haben wir bisher in keinem anderen Hotel erlebt.
Der Service war einfach perfekt. Das gesamte Team war aufmerksam, freundlich und hat uns jeden Wunsch erfüllt. Man hatte das Gefühl, dass hier jeder Gast wirklich von Herzen willkommen ist.
Unser Aufenthalt war rundum gelungen und wir haben jede Minute genossen. Das Hotel, die entspannte Atmosphäre und die außergewöhnliche Gastfreundschaft haben unseren Urlaub zu etwas ganz Besonderem gemacht. Wir sind mit vielen schönen Erinnerungen nach Hause gefahren und kommen ganz bestimmt wieder. Vielen Dank für diese unvergesslichen Tage.
Den Geburtstag mit seinen Liebsten zu verbringen, ist schon was Besonderes. Dies dann aber in einem tollen Wellnesshotel tun zu dürfen, ist was ganz Besonderes. Vor allem, wenn die letzten Monate etwas schwere Kost waren, ist es Zeit, sich mal was Gutes zu tun. Und das haben wir mit dem Wochenendtrip zum Tonihof auch geschafft. Den ganzen Tag dringend benötigte Ruhe mit Entspannung pur, zwischendurch leckeres Essen und wohltuende Massagen. Lachende Kinderaugen und schöne Gespräche mit seinen Kids, für die im Alltag manchmal zu wenig Zeit ist. Am Abend wurde ich dann noch von der Live-Band mit einem Ständchen überrascht. Besser kann der Tag nicht ausklingen..
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Die Tester von Wellness Heaven bewerten regelmäßig Wellnesshotels in fünf Testkategorien.
Diese sind:
In diesen Kategorien schneiden die getesteten Hotels unterschiedlich ab. Wenn ein Hotel in einer Kategorie eine Bestnote von über 9.50 Sternen erreicht, so wird dieses Hotel automatisch für die Wellness Heaven Awards nominiert.
Unter den nominierten Wellness Hotels finden sich dadurch nur Häuser, die von Wellness Heaven bereits ausführlich evaluiert und in der nominierten Kategorie mit einer Bestnote ausgezeichnet wurden.
Während der Voting Phase entscheiden die User, welches Hotel den Wellness Heaven Award gewinnt. Es wird in jeder Kategorie nur ein Award vergeben.
Hier finden Sie die aktuellen Votes der nominierten Hotels.
Bei den Wellness Heaven Awards entscheidet keine hochkarätig besetzte Jury, sondern der Schwarm wohlwissender Wellness-Wähler.
Die Idee dahinter: Schwarmintelligenz soll die besten Hotels zu Tage fördern. Über 100.000 Stimmen wurden bei den Awards 2026 abgegeben.
Hier können Sie die eingereichten Wellness Erlebnisse anderer User lesen.
Hier geht es zu den Gewinnern und ihren Erlebnissen von 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2021, 2022, 2023, 2024, 2025.
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