Mitten in den, von der Donau-Ebene kommend, stark ansteigenden Großhügeln des Bayerischen Waldes befindet sich Rattenberg, ein Kleinod im nördlichen Teil dieses urtümlichsten aller deutschen Mittelgebirge. Das „Großgebirge“ des Naturparks Bayerischer Wald im Blick – mit den „acht Tausendern“ um den majestätischen Großen Arber (1456 Meter) –, ist Rattenberg selbst von großzügig geschwungener Hügellandschaft umgeben, die im Spätsommer durch satte Wiesen und herrliche Fernsichtpanoramen verzaubert.
Für den Sommerurlauber bieten sich ausgiebige Wander-, Sommerrodel-, Stadtbesichtigungs- und Einkehrmöglichkeiten, der Winterurlauber kann auch der Abfahrt, vor allem aber dem Langlauf frönen, oder aber einfach nur entspannende Wellness-Tage inmitten einer verschneiten Traumlandschaft genießen.
Für den Freund kurzer Wanderungen existiert um Rattenberg herum ein vorzügliches System nummerierter Wanderwege, die Touren von einer bis fünf Stunden Länge ermöglichen. Die lieblich geschwungene Landschaft, von großzügig ausgreifenden Hügeln charakterisiert, die auf eine Höhe von über 900 Meter ansteigen, erfreut Auge und Herz. Wiesenpracht und perfekter Mischwald sorgen für ein äußeres Equilibrium, das ein inneres Gleichgewicht herstellt. An unerwarteten Stellen breiten sich sagenhafte Hügel- und Bergpanoramen aus, wie sie nur an wenigen Orten Deutschlands in dieser Formvollendung existieren. So
bietet sich etwa von Riedern oberhalb von Elisabethszell ein atemberaubender Blick hinunter ins abflachende Donautal, der dem Betrachter den Hügelanstieg hin zum mächtigen Bayerischen Wald erst plastisch begreifbar macht. Von dem Ausflugslokal Kreuzhaus auf 887 Metern Höhe bietet sich ein hervorragender Blick hinab ins Tal des Klinglbachs und auf das etwas erhöht liegende Rattenberg (560 Meter Höhe). Die Wanderwege 1 und 2 passieren Weidenschaft, von dem aus sich eine großartige Fernsicht nach Nordwesten öffnet, schließlich besticht der Schlossberg von Neurandsberg, auf dem sich eine im Dreißigjährigen Krieg von den Schweden zerstörte Burgruine aus dem 14. Jahrhundert befindet. Unter den mächtigen Linden neben der dort situierten Wallfahrtskirche Mariä Geburt (um 1700) bewirken der schmucke Kirchbau, der herrliche Blick bis zum Großen Arber und die massiven Holzbänke und –tische die vollkommene Seelenruhe.
Wünscht man anspruchsvollere Wanderungen und Bergpartien, so sind die großen Erhebungen des Bayerischen Waldes mit der langen Kette der „Tausender“ vom Mühlriegel bis zum majestätischen Großen Arber nicht weit und für Tagestouren bequem per Auto erreichbar. Ebenso sind die drei Donaumetropolen Deggendorf, Straubing und Regensburg per Auto zu erreichen und können in Tagesbesuchen besichtigt werden.
Spricht man über die Lage im Allgemeinen, dann muss man auch über die Position des Posthotels im Ort Rattenberg im Speziellen ein Wort verlieren: Wenn man in die 1.745-Seelen-Gemeinde einfährt– ein beschaulicher Ort mit Dorfplatz
und Dorfkirche –, so erwartet man keineswegs einen solch großen und stolzen Wellness-Hotel-Komplex, der sich allerdings dennoch organisch in das Dorfgefüge einfügt, da er aus einem alten Gehöft und später einer Dorfwirtschaft entstanden und erwachsen ist. Es ist just dieses unmittelbare Nebeneinander eines hochmodernen Wellnesshotels und der Urtümlichkeit unberührter Dorfidylle, das den besonderen Reiz des Hotels ausmacht. Dies und die beschaulich-urtümliche Mittelgebirgsumgebung sind die Trümpfe, durch die die einzigartige Lage des Posthotels Rattenberg gekennzeichnet ist.
Wellness, Aktivität und Genuss im höchsten Bergdorf Deutschlands – 3.000 m² Spa für pure Erholung.
4
ÜN ab 687 €Wellnesshotels im Winter: Sonder-Angebote bei Wellness Heaven.
Gewinnen Sie 3 Übernachtungen für 2 Personen im 4*S Wellnesshotel.
Wählen Sie Ihren Hotel-Favoriten und gewinnen Sie eine von 12 Wellness Reisen der Superlative im Wert von über 27.500 €