
Ich begegnete der Naturpädagogin Barbara Uhl auf einer Nachtwanderung am Mieminger Sonnenplateau in Tirol. Unter einem sternenklaren Himmel suchten wir nach brünftigen Hirschen, gefunden habe ich vor allem eines: eine neue Perspektive. Im Mondschein erschienen mir die Berge plötzlich in einem völlig anderen Licht. Was tagsüber vertraut wirkte, zeigte sich in der Dunkelheit geheimnisvoll, still, entrückt. Die Bergwelt bei Nacht ließ mich staunen wie ein Kind.
Mit großer Feinfühligkeit erklärte Barbara Uhl Sternenbilder, sprach über die Kreisläufe der Natur und zeigte mir, was im Alltag oft verloren geht: bewusstes Wahrnehmen mit allen Sinnen. Dabei ist ihre Art der Wahrnehmung kein Zufall, sondern das Ergebnis einer bewussten Entscheidung. Nach vielen Jahren des Reisens schlug sie mit der Geburt ihrer Kinder eine neue Richtung ein. Sie wollte in Tirol ankommen und fand ihre Berufung in der Natur. Ausbildungen zur Bikeguide, Bergwanderführerin und Naturführerin folgten. Mit dem Abschluss in Naturpädagogik entwickelte sie einen Ansatz, der Naturwissen über Sinneseindrücke und kreatives Erleben vermittelt, spielerisch für Kinder, überraschend tiefgehend für Erwachsene.
Schon bald erkannte sie: Nicht nur Kinder sind geborene Entdecker. Gerade wir Erwachsenen haben oft verlernt, unsere Sinne als Geschenk zu begreifen. In einer durchgetakteten, bildschirmdominierten Welt, in der wir Schritte zählen, Puls messen und selbst Regeneration zur Leistung wird, setzt Barbara Uhl einen bewussten Kontrapunkt. Ihre Natur-Retreats laden dazu ein, ohne Druck ins Spüren zu kommen. Bewegung, Natur und echte Begegnung sind ihre Energiequelle. Mit ihrer Ausbildung als Spiritual Life Coach begleitet sie Menschen auch in herausfordernden Lebensphasen bei Stress, Entscheidungen, Verlust oder Neuorientierung.
„Die Hochzeit der Seele mit der Natur macht den Verstand fruchtbar und erzeugt die Fantasie“, schrieb Henry David Thoreau. Barbara Uhl stimmt ihm zu: Wenn wir den Verstand leiser werden lassen und wieder mehr ins intuitive Fühlen finden, öffnet sich eine neue Welt. Manchmal genügt eine Botanikerlupe in einer Sommerwiese, ein Sonnenaufgang in den Bergen oder eine Sternennacht, um uns an das Wesentliche zu erinnern.
Ralph Waldo Emerson sah in einem Blatt oder einem Tropfen die Verbindung zum Ganzen. Auch Barbara Uhl verweist auf diese Kreisläufe: Auf jedes Aufblühen folgt ein Abschied. Dieses Wissen kann trösten. In ihrer eigenen tiefen Trauer um ihren verstorbenen Sohn fand sie in der Natur Halt, draußen, Tag für Tag. Die Natur wurde ihr Ruhepol, ihr Atemraum, ihr Lehrmeister.
Und doch bleibt sie, die große Theodizee-Frage nach dem Leid in der Welt auf die es keine endgültige Antwort gibt. Vielleicht aber verschwindet die Frage, wenn wir uns der Schönheit in der Natur zuwenden und uns ihr hingeben. Denn sie hat die Kraft dem Leid die Stirn zu bieten. Barbara Uhl ist überzeugt: Die Natur ist voller Wunder. Und wenn wir wieder lernen, diese Wunder mit allen Sinnen wahrzunehmen, wird vielleicht auch das scheinbar Untragbare tragbar.
Heute sieht Barbara es als ihre Aufgabe, für jeden Gast eine Brücke zur Natur zu schlagen und zwar mit einer großen „Schatzkiste“ aus Bewegung, Naturwissen, kreativem Arbeiten und Meditation.
Das Gespräch mit Barbara Uhl ist eine Einladung zum Perspektivwechsel: Weg vom reinen Funktionieren im Alltag, hin zu einem bewussten, sinnlichen Erleben unserer Welt, zum Staunen, zum Spüren und zu einer tieferen Verbindung zurück zu uns selbst.
Frau Uhl, Ihr beruflicher Weg begann in der Welt des Reisens und der Begegnung: zunächst als Chef de Rang auf einem Kreuzfahrtschiff, dann als Flugbegleiterin und im internationalen Tourismus. Nach Ihrer Babypause trat jedoch eine neue Dimension stärker in Ihr Leben: die Natur. Sie ließen sich zur Bikeguide, Bergwanderführerin, Naturpädagogin und zur Spiritual Life Coach ausbilden.
War das eine bewusste Neuorientierung oder eher ein innerer Ruf, dem Sie irgendwann nicht mehr ausweichen konnten? Gab es einen Moment, in dem Sie gespürt haben: Die Natur ist nicht nur meine Leidenschaft, sie ist meine Aufgabe? Und wie kann man sich die Ausbildung zur Naturpädagogin / zum Spiritual Life Coach vorstellen?
Nachdem ich die ersten Jahre meines Berufslebens viel gereist bin, war mir durch die Geburt unserer Kinder klar, dass ich von nun an eine völlig neue Richtung einschlagen würde. Ich hatte viel von der Welt gesehen und wollte nun in Tirol das Passende für mich finden.
Meine Passion galt schon damals der Natur und dem Sport. So absolvierte ich nach und nach meine Ausbildungen zur Bikeguide, Bergwanderführerin und Naturführerin. Von da an begleitete ich Sportbegeisterte in die Berge.
Mein zusätzlicher Abschluss in Naturpädagogik machte es mir möglich, Familien und Kinder spielerisch an die Natur heranzuführen. Die Naturpädagogik vermittelt Naturwissen durch kreatives Arbeiten und mit Sinneseindrücken. Dadurch ist ein viel intensiveres Erleben möglich. Schon bald merkte ich, dass nicht nur Kinder gerne Entdecker sind, sondern besonders auch wir Erwachsenen.
Ich leite Natur-Retreats, in denen wir intensiv in die Natur eintauchen. Dadurch werden tief liegende Gedanken und Emotionen frei. Um meine Gäste in bewegenden Momenten besser begleiten zu können, habe ich die Spiritual Life Coach Ausbildung nach Laura Malina Seiler absolviert.
Bewegung, Natur und menschliche Begegnungen scheinen Ihre zentrale Energie- und Inspirationsquelle zu sein. Zugleich beschreiben Sie sich als besonders sensibel im Umgang mit anderen Menschen. Ist diese Feinfühligkeit für Sie die Brücke zwischen Mensch und Natur? Was sind die häufigsten Beweggründe der Menschen, die zu Ihnen kommen oder an Ihren Natur-Retreats teilnehmen? Und wie gestalten Sie Ihre Begleitung so individuell, dass sie den jeweiligen Lebenssituationen Ihrer Gäste gerecht wird?
Ich sehe es als meine Aufgabe, für jeden meiner Gäste die Verbindung zur Natur herzustellen. Dafür habe ich eine große „Schatzkiste“ an Möglichkeiten. Sie reicht von Bewegung über Naturwissen bis hin zu kreativem Arbeiten und Meditationen. So kann ich für jeden Gast genau das finden, was er oder sie braucht.
Menschen, die zu mir kommen, fühlen sich durch beruflichen und/oder privaten Stress überlastet. Manche stehen vor schweren Entscheidungen, haben einen Verlust erlitten oder wollen sich beruflich neu orientieren. Die Altersgruppe reicht dabei von 18 bis 80 Jahren.
Als Naturpädagogin arbeiten Sie intensiv mit dem bewussten Wahrnehmen über alle Sinne. Würden Sie sagen, dass unsere Sinne das größte Geschenk sind, das wir neben unserer Gesundheit mit unserer Geburt erhalten haben? Und haben wir verlernt, dieses Geschenk in unserem durchgetakteten, oft bildschirmdominierten Alltag wirklich zu nutzen?
Unsere Sinne ermöglichen uns intensives Erleben. Denken Sie an den wunderbaren Geschmack ihrer Lieblingsspeise oder an einen Duft, den Sie besonders mögen.
Ich arbeite draußen mit Sinneswahrnehmungen, die unser Fühlen und Denken erweitern. Das hilft uns, im Moment zu bleiben. Wir können mit einfachen Methoden wieder mehr unsere Sinne im Alltag einsetzen. Dadurch tut sich eine neue Welt auf.
„Die Hochzeit der Seele mit der Natur macht den Verstand fruchtbar und erzeugt die Fantasie.“ Henry David Thoreau
Ihre Website trägt den Namen „Sinne - Seele - Natur.“ Sie sagen, dass im Alltag meist der Verstand die Oberhand behält. Stimmen Sie Thoreau zu, dass die Natur der Seele wieder Raum gibt und die Fantasie beflügelt? Wie gelingt es Ihnen in Ihrer Arbeit, den Verstand in den Hintergrund treten zu lassen, den eigenen Gefühlen wieder mehr Beachtung zu schenken und der Fantasie freien Lauf zu lassen?
Da stimme ich voll zu.
Um den Verstand auszublenden und mehr ins Fühlen zu kommen, sind wiederum die Sinne mein Schlüssel. Haben Sie sich schon einmal mit einer Botanikerlupe in die Wiese gelegt und kleinsten Insekten in die Augen geschaut? Da bleibt die Zeit stehen und man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Das ist nur ein Bespiel von vielen, wie wir unsere Fantasie anregen können und unsere Seele dadurch Raum bekommt.
Ralph Waldo Emerson schrieb 1836 in seinem Werk „Nature“: „Ein Blatt, ein Tropfen, ein Kristall, ein Augenblick ist mit dem Ganzen verbunden und nimmt teil an der Vollkommenheit des Ganzen.“
Und Voltaire schrieb: „Alles hängt normalerweise zusammen wie die Glieder einer Kette, und alles ist zum Besten bestellt.“
In welchen Momenten erkennen Sie immer wieder, dass in der Natur alles miteinander verbunden und zum „Besten bestellt“ ist? Und wie gelingt es Ihnen, diese Erfahrung auch Ihren Gästen zu vermitteln?
Die Natur folgt fixen Kreisläufen. Auf das aufgeblühte Leben folgt immer der Abschied, der wiederum neues Leben ermöglicht. Das sehen wir in den Jahreszeiten, in Pflanzen und in der Tierwelt. Wenn wir uns das bewusst vor Augen halten, fällt es uns leichter, mit fordernden Lebensphasen umzugehen.
Was halten Sie vom Trend des Biohackings und der ständigen Selbstoptimierung? Wir zählen unsere Schritte, messen unseren Puls, tracken unseren Schlaf und versuchen, unsere Leistungsfähigkeit immerzu zu steigern. Regeneration scheint dabei fast zu einem weiteren Leistungsindikator geworden zu sein. Setzen Sie in Ihrer Arbeit in der Natur diesem Messen und Optimieren bewusst das Spüren ohne Leistungsdruck entgegen?
Dafür darf ich ein Beispiel anführen:
Ich begleite regelmäßig Gäste zu ihrem ersten Eisbad. Dabei ist mir besonders wichtig, dass wir in aller Ruhe und im Einklang mit unserem Körper ins Eiswasser tauchen. Es spielt keine Rolle, wie lange jemand im Kalten verweilt. Wichtig ist nur, in gutem Gespür mit dem eigenen Körper zu sein.
Das gilt ebenso für unseren Alltag. Wir dürfen uns immer fragen: „Schaffe ich das (noch)?“ „Was brauche ich gerade, um gut durch diese Situation zu kommen?“ Dadurch entwickeln wir wieder ein gutes Gespür für unseren Körper, ganz ohne technische Geräte.
Diese Fähigkeit trainiere ich mit meinen Gästen während meiner Natur-Retreats.
Sie bieten Ihre Retreats in verschiedenen Wellnesshotels u.a. im Alpenresort Schwarz und im Bergkristall an. Wo geht Ihrer Meinung nach die Wellnessreise hin? Welche Entwicklungen sehen Sie auf die Branche zukommen? Und inwiefern passt Ihr naturbasierter Ansatz in diese Zeit?
Menschen sehnen sich nach Ruhe in unserer hektischen Zeit. Ich nehme wahr, dass meine Gäste ein tiefes Bedürfnis nach ehrlichen, authentischen Programmen haben. Kein großer Schnickschnack, sondern echtes Fühlen.
Das erlebe ich bei meinen Wanderungen zum Sonnenaufgang, bei kreativem Arbeiten in der Natur oder beim Träumen in der Sternennacht. Das ist pure Lebensfreude. So einfach und so schwierig zugleich.
Natascha Wodin schreibt in ihrem wunderbaren Buch „Die späten Tage“:
„Während ich heute die Arie «Infelice» aus Giuseppe Verdis Ernani hörte, bekam ich plötzlich von Fjodor Schaljapins Stimme die Antwort auf meine Lebensfrage schlechthin, die berühmte Theodizee-Frage nach dem Grund des Leidens in der Welt. Es gibt keine Antwort auf diese Frage, sagte mir die Stimme, die der Musik folgte. Du musst dich der Schönheit der Welt zuwenden und dich ihr ergeben. Dann verschwindet die Frage, dann brauchst du keine Antwort mehr.“
Stimmen Sie Wodin zu, dass die Schönheit, gerade auch die Schönheit der Natur, dem Leid der Welt kraftvoll die Stirn bieten kann? Ist sie Trost und Balsam? Und kann es sein, dass wir, solange wir die Schönheit der Natur bewusst wahrnehmen, selbst das scheinbar Untragbare tragen können?
Die Natur ist voller Wunder. Wenn wir uns das bewusst vor Augen führen, bekommen wir auch ein Verständnis dafür, dass die Natur mit allem umgehen kann. Das finde ich ungemein tröstend.
Sie haben die wohl schmerzhaftesten Momente erlebt, die ein Mensch erfahren kann, den Abschied von Ihrem kleinen Sohn David. Wie hat Ihnen die Natur beim Verarbeiten Ihres Verlustes geholfen? Glauben Sie, dass uns gerade Krisen wachsen lassen? Und hat dieser Verlust Sie Ihrer heutigen Berufung nähergebracht und Sie besonders sensibel für die Nöte und Verletzlichkeiten Ihrer Mitmenschen gemacht?
In der Zeit der tiefen Trauer war ich täglich draußen. Das war der einzige Ort, an dem ich wirklich aufatmen konnte. Ich bin ruhiger geworden und es hat sich leichter angefühlt. Die Natur hat mich durch meinen Trauerprozess geführt und mir immer wieder geholfen, zuversichtlich zu sein. Diese Erfahrung darf ich nun an meine Gäste weitergeben.
Ja, wir wachsen in Krisen. Auch wenn sich das schmerzhaft anfühlt, sind es gerade diese Momente, die uns stärker werden lassen. Manchmal verwandeln wir uns in einen völlig neuen Menschen.
„Liebt die ganze Schöpfung – jedes Blatt und jeden Sonnenstrahl. Wenn ihr das tut, werden sich euch die Geheimnisse des Göttlichen offenbaren.“ Fjodor M. Dostojewski
Stimmen Sie diesem pantheistischen Weltbild zu, d.h. offenbart sich Ihnen auch das Göttliche in der Natur? Und sind Sie gläubig?
Mit dem Weltbild des „Göttlichen“ kann ich wenig anfangen. Ich nenne es „Universum“, das Große und Ganze hinter allem.
In Ihrem Buch schreiben Sie: „Ich lasse die Welt draußen laut sein, wichtig ist die Ruhe in mir.“ Wie gelingt es Ihnen, diese innere Ruhe in einer lauten Welt zu bewahren? Und wie können andere Menschen Ihrer Ansicht nach diese innere Stille finden?
In sich die Ruhe zu finden ist Übungssache. Durch Meditationen lässt sich das sehr gut trainieren. Je lauter es draußen wird, umso stiller wird man im Inneren.
Gleichzeitig ist die Natur mein Ruhepol. Dort finde ich immer stille Plätze – vor allem am frühen Morgen, wo ich so gerne draußen bin.
Welche Bücher haben Sie in Ihrem Leben am stärksten beeindruckt oder nachhaltig geprägt? Gab es literarische oder philosophische Stimmen, die Ihren Blick auf Natur, Leben und Berufung entscheidend beeinflusst haben?
Es sind nicht die großen Schriftsteller, sondern vielmehr Menschen und Begegnungen im Alltag, die meinen Blick aufs Leben beeinflussen. Jede:r von uns hat Geschichten zu erzählen. Ich höre gerne zu und lerne daraus.
Wenn Sie einem jungen Menschen nur eine einzige Lebenslektion mitgeben dürften, welche wäre das? Und was bedeutet für Sie persönlich Glück und Erfüllung?
Glück bedeutet für mich, gesund und erfüllt durchs Leben zu gehen. Jeden Tag voll Dankbarkeit zu sein, für alles, was ist. Das ist vor allem ein Gefühl, das mit viel Wärme den ganzen Körper durchzieht und uns ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
Einem jungen Menschen würde ich gerne „Lebe deine Träume!“ zurufen.
Mindful Moments - Gespräche die berühren
In dem neuen Format im Online Magazin von Wellness Heaven "Mindful Moments – Gespräche, die berühren“ unterhalten wir uns mit Hoteliers, Spa-Experten, Ärzten, Wellness-Consultants und anderen interessanten Persönlichkeiten, die wir während der letzten 20 Jahre auf unseren Wellness Heaven Reisen durch die Welt kennenlernen durften und die uns tief beeindruckt haben. Ihnen allen ist eines gemein: Sie sind auf der Suche nach Wohlbefinden und einem erfüllten Leben für sich und andere. Wir fragen nach Ihren Geheimnissen um Glück, Zufriedenheit und persönlichem Erfolg auf die Spur zu kommen. Außerdem stellen wir neue Trends im Wellnessbereich vor, sprechen aber auch über jahrhundertealte, bewährte Methoden für ein sinn- und freudvolles Leben. Wir diskutieren über die Gedanken großer Philosophen und fragen nach Büchern, die bewegen. Und natürlich nehmen wir Sie immer wieder mit, an ganz besondere Orte, die mit fabelhafter Natur und wachen Ideen für mehr Gesundheit und Begeisterung im Leben sorgen. Wir hoffen, dass die Begegnungen mit diesen Menschen bei Ihnen genauso nachklingen wie bei uns und Sie inspirieren, Ihre eigene Lebensreise so einmalig, selbstbestimmt und erquicklich wie möglich zu gestalten. Bon voyage!
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